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Donnerstag, 5. Oktober 2017

Chris Carter | Death Call | Robert Hunter 8 | Rezension

Endlich ein neuer Carter! 
War natürlich vorbestellt, wer seine Werke kennt, muss es lieben. 

Vorab möchte Ich nochmal anmerken, dass es sich hiermit um Band 8 der Robert Hunter-Reihe handelt, man die Bücher aber auch einzeln betrachten kann. 










Er findet dich. Immer. Überall.

Tanya Kaitlin bekommt einen Videoanruf von ihrer besten Freundin. Was sie sieht, ist ein Alptraum: 
Ihre Freundin ist gefesselt und geknebelt. Um sie zu retten, muss Tanya zwei Fragen richtig beantworten.
Doch sie scheitert. Und ihre Freundin wird vor ihren Augen brutal ermordet.
Profiler Robert Hunter und sein Partner Garcia suchen einen Serienmörder, der seinen Opfern in den sozialen Medien auflauert. Er studiert ihre Fehler und nutzt sie für sein perfides Spiel.
Und es hat gerade erst begonnen...

Titel: Death Call: Er bringt den Tod
Originaltitel: The Caller
Reihe: Robert Hunter
Autor: Chris Carter
Genre: Thriller
Verlag: Ullstein
Seitenzahl: 416
Erschienen: 11.08.2017
Bewertung: 5 von 5 Sternen!



Beginnen wir mit dem Protagonist Robert Hunter.
Wer andere Bücher bereits gelesen hat kennt es, aber für alle anderen wird im Buch nochmal wiederholt, was er für ein Genie ist.

Hochintelligent, gut aussehend und natürlich überhaupt nicht eitel. In diesem Buch wird Hunter nicht hochgepriesen wie die anderen Male. Sein Partner Carlos Garcia wurde vor Jahren zu ihm ins Team beordert. Er ist verheiratet und ein Mensch mit Liebe zu gutem Kaffee, so wie Hunter zu gutem Whisky.

Der Schreibstil ist flüssig und gut geschrieben. Gegliedert ist es in Kapitel, zwischen denen die Erzählungsstränge switchen. Was mich stört, ist eindeutig dieses z.B. "Er griff danach und stutzte. » Ach du Scheiße! «" - und dann: Erzählerwechsel. Natürlich soll es die Spannung heben, aber mal ehrlich - diese Thriller sind mit Spannung durchzogen, solche Passagen hätte nicht gebraucht.

Kennt ihr die Serie "Criminal Minds"? Ich mags besonders, wenn man neben der eigentlichen Handlung auch persönliche Erlebnisse erfährt, wie hier z.B. Hunters Freizeitgestaltung. Hat mich direkt daran erinnert und gefällt mir sehr gut.

Die eigentliche Geschichte ist einfach: Eine Person soll leiden, indem Sie daran gebunden ist, dass die geliebte Person Details kennt, die andere nicht sofort wüssten. Weiß Sie die nicht, ist eine Bestrafung angesagt, die bis zum Tod führt.
Natürlich sind die Fragen nicht spontan gewählt, sondern gut recherchiert.

Bei Märchen haben wir am Ende die Moral von der Geschichte. Auch am Ende des Thrillers wird ein Thema aufgegriffen was momentan aktuell ist und verständlich ist.


Wie viel kannst du aushalten, bevor die Panik dich festnagelt und Du nichts mehr machen kannst als still zu stehen?

Viel habe Ich nicht erzählen können über die Geschichte in meiner Rezension, finde Ich. Aber eine klare Empfehlung von mir. Wer es gerne etwas härter in Bezug auf Thrillern mag, wird sich mit Chris Carter wohlfühlen! Und damit gebe Ich für "Death Call"

5 von 5 Sternen!

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