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Dienstag, 12. September 2017

Veronica Roth | Rat der Neun: Gezeichnet | Rezension

Besser spät als nie!
Demnächst werden einige Rezensionen eintrudeln, darunter auch einige die Ich gesponsert bekommen habe über das Bloggerportal. Aber da jeder momentan seinen Senf dazu gibt, was nun als Werbung markiert werden sollte oder nicht: 

Bei mir werdet Ihr lediglich die Information bekommen, dass Ich das Buch als Rezensionsexemplar bekommen hab, meine Meinung ist selbstverständlich davon unabhängig. :-)

Klappentext

» Mein Vater hatte mir mein eigenes Schicksal offenbart, ohne großes Zeremoniell, kurz nachdem meine Lebensgabe voll zutage getreten war: Das zweite Kind der Familie Noavek wird die Grenze überqueren. Ein seltsames Schicksal für die Tochter einer gesegneten Familie ... «

Sie könnten unterschiedlicher nicht sein: Cyra, Schwester des tyrannischen Herrschers Ryzek vom Volk der Shotet, und Akos vom benachbarten friedliebendem Volk. Durch die Vergangenheit ihrer Vorfahre verfeindet, durch die Schicksale ihrer Familien verbunden. Trotz aller Widerstände kommen sie sich näher. Und müssen sich entscheiden: sich gegenseitig zu helfen oder zu zerstören ...

Eckdaten

Titel: Rat der Neun: Gezeichnet
Originaltitel: Carve The Mark
Reihe: Rat der Neun
Autorin: Veronica Roth
Genre: Jugendliteratur, Science-Fiction
Verlag: cbt
Seitenzahl: 595 (ohne Glossar)
Erschienen: 17.01.2017
Bewertung: 4 von 5 Sternen

Meine Meinung

Beginnen Wir mit den Protagonisten Akos und Cyra.
Akos ist das zweite Kind seiner Familie und hängt sehr an seiner Familie. Seine Mutter, eines der drei Orakel seines Planeten liegt ihm sehr am Herzen, obwohl die Kommunikation es Ihnen nicht immer leicht macht und er selbst ist eine eher schüchterne, aber attraktiv liebenswerte Persönlichkeit und Ich würde ihn als schmächtig gebaut bezeichnen.
Cyra indes, ein schönes aber gefürchtetes Mädchen hat keine enge Bindung zu ihrer Familie mehr. Sie untersteht ganz ihrem gefürchteten Bruder Ryzek, der Sie bewusst als Mittel zum Fürchten einsetzt...

Das Buch dreht sich größtenteils um Schicksale und Gaben, die nicht immer besonders deutlich sind. So haben wir bei Akos z.B. nur, dass er "die Grenze überschreiten wird" während eine andere Person durch die Hand einer bestimmten Familie sterben soll.
Kann man Schicksale abwenden, sie beeinflussen oder umgehen? Das ist die große Fragestellung des Buches.

Der Schreibstil der Autorin ist mir bereits durch "Die Bestimmung" bekannt und gefällt mir seither durch die Leichtigkeit des Schreibens. 

Was mir besonders gefiel war der Aufbau des Geschichtsstrangs. Im Grunde genommen weiß man worum es gehen wird, dennoch lässt es sich einfach locker lesen, sodass die Seiten gerade zu fliegen.

Mein Fazit

Es gab für mich keine negativen Aspekte, dennoch bin Ich mit einer zu hohen Erwartungshaltung daran gegangen und muss ehrlich zugeben, dass mir die Protagonisten der Handlung entsprechend wie aufsässige Jugendliche vorkamen. Ich hoffe es wird im zweiten Teil dahingehend erwachsener, aber wir werden sehen.
Ich vergebe also für Rat der Neun: Gezeichnet

4 von 5 Sternen!



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