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Mittwoch, 5. April 2017

Rezension: Das Mädchen im Dunkeln von Jenny Blackhurst

Klappentext

SEINE FREUNDE SOLLTE MAN SICH GUT AUSSUCHEN – SEINE FEINDE NOCH BESSER …Als Karen Brown ihre neue Patientin zum ersten Mal sieht, hält sie Jessica für einen psychologischen Routinefall: eine gelangweilte Frau, die ihren tristen Alltag mit einer heimlichen Affäre aufpeppt. Doch schon nach ihrem ersten Gespräch hat Karen das Gefühl, dass Jessica geradezu besessen ist von der Ehefrau ihres Liebhabers. Als wenig später die Leiche jener Frau gefunden wird, steht die Polizei vor Karens Tür. Sie gilt als dringend mordverdächtig. Karen ahnt, dass Jessica sie nicht zufällig ausgewählt hat – und dass es ein großer Fehler war, Jessica zu unterschätzen …


Eckdaten

Titel, sowie Originaltitel: Das Mädchen im Dunkeln
Autor/in: Jenny Blackhurst
Genre: Thriller
Seitenzahl: 431
Erschienen: 16.02.2017 (in DE)
Verlag: Bastei Lübbe
Preis: 10,00€ (Taschenbuch)
Bewertung:  2 von 5 Sternen!


Meine Meinung

Die Thematik des Thrillers von "Das Mädchen im Dunkeln" dreht sich deutlich um die Psyche einer Person als solches. Ich denke das kann man bereits aus dem Klappentext erahnen. 
Im Grunde genommen dreht sich dieser Thriller um Frauen, deren alltägliches Leben langweilig geworden ist und auf einmal von kleineren Dingen gestört wird. Es geht hauptsächlich um Dr. Karen Browning und ihre Freundinnen Eleanor und Bea. Über ihre Patientin Jessica Hamilton erfährt man bis weit zur Mitte des Thrillers nahezu gar nichts. Generell fand ich den Klappentext sehr sehr irreführend.
Es gibt 3 Teile.
Die kurzen Kapitel und der Schreibstil der Autorin waren wirklich sehr angenehm, obwohl mir die Personenwechsel häufig zu oft vorkamen. In manchen Kapiteln spricht eine Person mit einer anderen, vermutlich mit ebenfalls einer Psychologin, Ärztin oder ähnlichem, was lange, wirklich lange, nicht ersehbar war. Für mich waren diese Seiten unverständlich bis kurz vor dem Ende.

Karen. Sie war wirklich die Einzige mit der Chance auf Veränderung in ihrem Leben. Ich habe das Buch nur deshalb so verschlungen, damit Ich danach sagen kann, ich hab es nicht abgebrochen. Natürlich sieht man sich die Rezensionen oder einfach nur die 1-5 Sternvergabe mal an und wird neugierig.


Mein Fazit

Ich muss leider sagen, dass mir dieser Thriller absolut nicht gefallen hat. Es war diese langsam aufkommende Handlung, die in meinen Augen eher etwas mit Wahnsinn und Irreführung zu tun hat als mit einem Psychothriller der einen erschaudern lässt. 
Nach dem Ende war ich nicht enttäuscht, es war keine Überraschung dass das Ende nicht plötzlich der Hammer werden würde. Tatsächlich war das Ende sogar plausibel, warum kann ich allerdings so nicht verraten, das müsst ihr schon selbst herausfinden.

Ich denke diese Art von Thrillern finden bei Frauen gefallen, die sich vielleicht nicht tagtäglich blutrünstige Geschichten antun wollen wie von Chris Carter, Sebastian Fitzek o.a. 

Aber für mich, wars leider nichts! 
Darum gibts für "Das Mädchen im Dunkeln" - 2 von 5 Sternen.

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